Der Verein für Kosmopolitisches hat im Jahr 2016 die Stiftung Habitat mit seinem Konzept für den ausgeschriebenen Betrieb des ehemaligen Getreidesilos mitten im neu entstehenden Erlenmatt Ost Areal überzeugt. Unter dem Projektnamen „Tohuwabohu“ hat er den Betrieb des „Haus für Kosmopolitisches“ als Begegnungsort mit vier Kernelementen geplant: einem Bistro, einem Hostel, Projekträumen für Büros, Ateliers und Werkstätten, sowie dem «offenen Salon» für Veranstaltungen, Begegnungen und Projekte verschiedenster Art. 

Vier Jahre lang hat der Verein diese Vision verfolgt und konnte damit viele Nachbar_innen, potenzielle Partner_innen, Unterstützer_innen und Mitstreiter_innen begeistern. Es hat sich während der intensiven Aufbauarbeit aber auch gezeigt, dass die Vision grösser ist, als die vorhandenen Möglichkeiten des Vereins. Darum hat sich der Verein im Frühling 2019 entschieden, sich mit dem Ende der Planungs- und dem Start der Umsetzungsphase zurückzuziehen und das Haus für Kosmopolitisches nicht selber zu betreiben. 

Der Verein für Kosmopolitisches ist froh, dass die Stiftung Habitat als Bauherrin dieser Entscheidung mit Verständnis begegnet und darum besorgt ist, Betreiberschaften und Mieter_innen zu finden, die im umgebauten Silo für das Quartier und die Stadt einen Begegnungsort mit sozialen, nachhaltigen, zukunftweisenden Grundgedanken betreiben und beleben werden.

Bei Fragen zum weiteren Projektverlauf steht Ihnen Raphael Schicker von der Stiftung Habitat zur Verfügung:
061 327 10 68, schicker@stiftung-habitat.ch

Informationen zur Quartierentwicklung Erlenmatt Ost und zum Fortgang des Projektes:
https://www.stiftung-habitat.ch/sh/liegenschaften/haeuser-und-projekte/erlenmatt-ost.html

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